Fenster undicht – Teil 1

Das Fenster ist zu und doch zieht es. Meist hat das einfache Gründe. Die üblichen Dreh-Kippbeschläge mit Einhandbedienung unserer Fenster, die ja in der Regel nach innen öffnen, sind einfach handzuhaben. Weil die Fenster nach innen öffnen, müssen die Beschläge den beweglichen Flügen fest, gegen den Winddruck, in den Blendrahmen drücken. Damit das dauerhaft funktioniert, sind regeläßige Wartungen nötig. Im Beispiel wurde sich das , wie meist, gespart.

Ein Teil des Gestänges ist verbogen. Das Fenster hatte geklemmt, so wurde immer mehr Kraft aufgewendet. Der Rest ist zu sehen. Nun braucht nicht das Fenster ausgetauscht zu werden, auch nicht der komplette, umlaufende Beschlag. Es hat ausgereicht, das verbogene Teil zu ersetzen. Es zu finden war gar nicht so schwierig, der Austausch auch nicht.

Es gibt Fenster, die anders konstruiert sind. Sie öffnen nach außen. Bei Wind werden sie in die Dichtung gedrückt. „Je mehr Wind – je mehr dicht.“ Wenn auf die Bequemlichkeit der Einhandbedienung verzichtet wird, können sehr simple Scharniere und Schließer verwendet werden, nicht ausleiern. Netter Nebeneffekt: Da die beweglichen Flügel in den Blendrahmen hinein schließen, können diese Fenster nicht aufgehebelt – werden ohne aufwendige Technik.

Ein Helferlein

Das leidige Thema „Kipplüften“. Wir können es nicht mehr hören. Im Sommer, wenn nicht geheizt wird, ist es egal, da kann den ganzen Tag das Fenster auf Kipp stehen. Wenn es sehr warm oder gar heiß ist, ist das zwar auch nicht schlau, aber solange kein Kühlgerät eigeschaltet wird, soll es so sein. Jetzt aber wird es kalt. Wir sollten uns wieder daran erinnern: Stoßlüften statt Kipplüften. Was aber, wenn das Fenster immer von alleine zu fällt? Dann kann ich doch das Fenster nur auf Kipp stellen. Nein! Es gab schon in meiner Kindheit – im letzten Jahrtausend – kleine feine Helferlein. Die Bilder zeigen es: Warum Kipplüften nicht so klasse ist, und eines der kleinen Helferlein.

Es ist dunkler geworden

nach dem langen Sommer. Wir müssen wieder Licht einschalten. Zählen wir doch mal durch wieviele Lampen wir so haben:

  • in meinem Zimmer 3
  • in meinem Bad 2
  • dem kleinem Flur 1
  • im Fernsehzimmer (so hieß das früher) 2
  • im gemeinsamen Flur/Treppe 3
  • im Wohnzimmer 4
  • in der Küche 6 (inkl. Einbaustrahler)
  • dazu kommen noch die Zimmer der andern

Das sind soweit schon einmal 19 Lampen.

Eine pauschale Überschlagsrechnung: 19 alte Glühlampen x 60 Watt (ich finde, die machen immer noch das schönste Licht, gerne auch 100 Watt) sind insgesamt 1.140 Watt.

In der Pauschalen nicht gerechnet: Im Wohnzimmer war! eine 300 Watt Halogenleuchte, meist gedimmt. Das müsste eigentlich hinzugerechnet werden. Wir haben sie ersetzt in 18 Watt LED. Inzwischen haben wir fast alle Lampen in LED getauscht. Die 3 Energiesparlampen im Flur mit den komischen Stecksockeln ärgern mich noch.

Doch zurück zur Rechnung. Angenommen alle 19 Leuchtmittel wäre in 8 Watt LED Lampen getauscht, ergäbe das zusammen 152 Watt. Eine rechnersiche Differenz von 1.140 – 152 Watt = mehr als 20%.

Glühbirne > Halogenlampe > Energiesparlampe > LED-Lampe

Jetzt knipsen wir aber nicht alle Lampen gleichzeitig an, wo bleibt dann die Ersparnis? Ja, wenn Ihr gut seid. Schaut Euch mal genau um… Rechnet einfach genau nach wie lange welche Lampen mit welcher Leistung brennen. Die Ersparnis ist auch dann noch hoch genug.

Aber die alten Lampen funktionieren doch noch. Sollen wir die jetzt wegwerfen? Ja, die Frage ist berechtigt und eine Zwickmühle. Wir müssen jetzt akut Energie sparen. Ich hebe die alten „Birnen“ auf. Im Abstellraum brauche ich selten und nur kurz Licht. Die alten Glüh- und Halogenlampen taugen da gut. Mit den alten Energiesparlampen habe ich schon immer meine Last gehabt… sollen die doch möglichst wenig ein- und ausgeschaltet werden. Ich habe aber gelernt: „Licht aus, Tür zu“, wenn ich aus dem Zimmer gehe.

Mit LED-Lampen wird eine Photovoltaik-Anlage günstiger, denn es braucht entschieden weniger Strom für die Beleuchtung gespeichert werden. Die Batterie kann kleiner und damit deutlich günstiger ausfallen.

20% Enerieeinsparung jetzt

So lautet die Devise. Das Energiefenster war eine geraume Zeit geschlossen. Wir hatten uns das anders vorgestellt, aber gut: Jetzt machen wir weiter. Wie gehabt geht es hier um die vielen kleinen Tipps, die dann doch eine ansehnliche Einsparung bringen – zusammen genommen. Wenn wir bei den einzelnen (ja auch) Banalitäten aber doch weiter regelmäßig abwinken, mit dem längst klassischen Satz „Bringt ja eh nichts“, stimmt der Satz.

Die Situation auf dem Energiemarkt, gemeint ist der für uns Verbrauchende, war noch nie so angespannt wie derzeit. Nach so vielen Jahrzehnten, die wir alles nötige wissen… nein, ich lasse das jetzt.

„Es gibt viel zu tun. Packen wir´s an!“ – Wer erinnert sich?

Willkommen beim altbau plus Energiefenster

Das altbau plus Energiefenster ist seit geraumer Zeit bei facebook zu finden. Parallel informieren wir hier mit einer klassischen Webseite – nicht jeder nutzt facebook – mit kurzen, auf den Punkt gebrachten Tipps und Informationen zum Thema Energiesparen im Altbau. Die Beiträge erscheinen in loser Folge, wenn wir es schaffen wöchentlich. Das schöne am Format einer Webseite ist, die bessere Übersichtlichkeit über alle Beiträge und die einfachere Suche bei bestimmten Fragen.

Unsere Geschäftstelle dargestellt als Thermografie.
Das auf Kipp gestellte Fenster ist deutlich zu erkennen.

Wo bleibt die Behaglichkeit?

Wir sollen Energie sparen, unsere CO²-Produktion reduzieren, die Heizung runter drehen. Gut, haben wir verstanden, machen wir. Dann wird es eben kalt. Auch egal, ziehen uns halt einen zweiten Pullover an. – Nee, wa. Nicht echt jetzt, oder?

Doch! Nur nicht so, sondern intelligent. Schauen wir uns zuerst diese beiden Grafiken an:

Worum geht es da? Es geht hier um die empfundene Wärme oder auch um die „thermische Behaglichkeit“. Die Raumluftfeuchte trägt auch ihren Teil zur Behaglichkeit bei, ebenso wie die Lichtverhältnisse, die Raumakustik und manch anderes. Hier bleiben wir bei der Temperatur, denn die sollen/wollen wir ja herabsetzen.

Genauer gesagt sprechen wir hier von Strahlungswärme und Luftwärme. Unser Körper ist so angelegt, dass er Wärmestrahlung ungleich besser aufnehmen kann als Konvektionswärme. Das kennen wir alle. Jetzt, wo es wieder kalt wird, brauchen wir einen warmen Mantel oder Jacke. Kommt aber die Sonne heraus, setzen wir uns in eine windstille Ecke, machen Mantel oder Jacke auf und lassen uns von der Sonne wärmen. Die Lufttemperatur ist noch immer die gleiche wie gerade eben, als noch die Wolke vor „der großen Heizstrahlerin“ war. Warum das so ist, lassen wir an dieser Stelle dahin gestellt. Wir wissen alle, dass es so ist. Die Wärmestrahlung erreicht uns einfach besser als warme Luft. Das Prinzipmache sich auch die „Umweltheizgeräte“ zu nutze, die jetzt wieder überalle auf den Terrassen und in den Straßencafés zu finden sind. So, jetzt wissen wir worum es geht.

Im Haus gilt das gleiche. Wenn die Wände relativ kalt sind, strahlen wir Bewohner unsere Wärme an die kühlen Wände ab. Jetzt sind wir das Wärmestrahlungs gerät. Wenn jedoch die Wände warm sind, kehrt sich die Situation um. Wir werden zu den Empfangenden der Wärmestrahlung, wie eben in der Sonne. In Altbauten herscht meistens der blaue Zustand vor, in der Regel gepaart mit Heizkörpern, die einen recht großen Konvektonsanteil haben. Das rechte bild unten zeigt wie es aussieht.

Besser wäre der linke Zustand. Warum haben wir ja oben gesehen. Es geht also darum, die Oberflächentempertur der Wände soweit anzuheben, dass Wärmeenergie von den Wänden hin zu den Bewohnenden strahlt. Das erreichen wir auf verschiedenen Wegen:

Der erste ist natürlich die Wände vor Auskühlung zu schützen, also wärmezudämmen. Wenn es von außen nicht geht, kann auch eine Innendämmung (Achtung! Nur mit geeigneten Baustoffen) verwendet werden. Die ist zwar nicht so dick wie die Außendämmung, erhöht jedoch ebenso die Oberflächentemperatur der Wände.

Als nächstes bietet sich der Austausch der Heizkörper durch Wandheizflächen an. Das gestaltet sich meist deutlich einfacher als es zuerst den Eindruck macht. Hierbei ist ein weiterer Vorteil, dass die Heizflächen großflächig sein können/sollen und damit die Vorlauftemperatur der Heizung abgesengt wird. Das ermöglicht den Einsatz moderner Wärmepumpen (die benötigen niedrige Vorlauftemperaturen, um effizient und wirtschaftlich zu laufen).

Ein weiterer Vorteil der Wandheizung ist eine gleichmäßigere Luftfeuchtigkeit, da die Raumluft weniger erwärmt wird. Auch kann die Schalldämmug zum Nachbarn verbessert werden. Es gibt so manchen Mehrfachnutzen.

Energie sparen = kalt? – Nicht wirklich.

Wir machen es uns behaglicher, senken die Lufttemperatur und nutzen obendrein effiziente Wärmepumpentechnik. Wenn wir dann noch einen anständigen Pufferspeicher ins Heizsystem einbauen, können wir bei den niedrigen Vorlauftemperaturen auch noch Solarwärme zum Heizen nutzen. Die mag nicht ausreichen, trägt aber einen guten Teil zum Klimaschutz und Geldbeutelschutz bei. Dazu an anderer Stell mehr.

So, das war jetzt eine kleine Werbesendung für intelligentes Heizen.

Austausch der Heizungsventile

Das Energiefenster gibt ja den Blick auf kleine, einfache Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz frei. Dazu gehört auch die Frage, ob es sinnvoll ist, die alten, gebräuchlichen Heizkörperventile gegen neue, elektronisch geregelte auszutauschen. Man hört und liest ja durchaus widersprüchliches dazu. Eine Universalantwort wird es hier nicht geben, denn – wie meistens – „es kommt immer darauf an“. Dennoch lohnt es sich hinzuschauen:

Fangen wir vorne an. Heizungsventile tauschen wir keine aus, auch die Heizkörperventile bleiben wo sie sind, nämlich zwischen dem Heizungsrohr und dem Heizkörper. Wenn dieses Ventil ausgetauscht werden sollte, müsste das Wasser des Heizsystems zumindest soweit abgelassen werden, dass an unserer Stelle kein Heizwasser auslaufen kann. Das wollen wir aber gar nicht, das wäre ja nicht mehr einfach – wir brauchen es auch nicht.

Denn uns geht es heute tatsächlich gar nicht um das Ventil, sondern um seine Steuerung. Bekanntlich wird mit den Einstellungen des Ventils die Menge des Zuflusses an warmen Heizungswasser in den Heizörper geregelt. Wenn viel Wärme benötigt wird, ist das Ventil offen, wenn weniger Wärme benötigt wird, ist es weniger offen. Auf dem Ventil ist der Ventilkopf mit den möglichen Einstellungen montiert. Wenn die gesamte Heizungsanlage richtig eingestellt ist, steht er normal auf „3“. Um die Raumtemperatur abzusenken, wird „zugedreht“ (Richtung „1“) oder es wird „aufgedreht“ (Richtung „5“), wenn es wärmer sein soll. – Gut, das haben wir alle schon einmal gehört. Doch was geschieht eigentlich in dem Thermostatkopf?

Nachdem die Grundtemperatur des Raumes wie beschrieben eingestellt wurde, regelt das Thermostatventil die Feinsteuerung des Ventils. Das dient dazu, um die ständigen Temperaturschwankungen durch sich verändernde Bedingungen im und außerhalb des Raumes auszugleichen: also bei Sonneneinstrahlung zudrehen, wenn Besuch kommt oder ein Meeting stattfindet, auch zudrehen, wenn der Wind auffrischt oder die Sonne wieder hinter Wolken verdeckt ist, wieder aufdrehen usw.. Das Thermostatventil kann auf physikalischem Wege, also ohne Strom und Stellmotor, das Heizkörperventil öffen und schließen. Wir Nutzer des Raumes brauchen (und sollten) folglich nicht ständig am Ventilkopf „herumdrehen“, sondern lassen ihn besser in Ruhe. – Das hat sich nicht überall herumgesprochen…

Dieser alte, „klassische“ Thermostatventilkopf hat eine gewisse Trägheit. Im Gegensatz dazu können die neuen, „modernen“ elektronisch gesteuerten Ventilköpfe schneller und genauer reagieren. Zumindest ist das meine persönliche Erfahrung. Das tun sie durch elektronische Temperatursensoren und -regelung und durch einen batteriebetriebenen Stellmotor. Mit Genauigkeit lässt sich die Energieeffizienz verbessern. Umwerfend werden die Ersparnisse allein hierdurch eher nicht sein, aber das bekannte Kleinvieh macht ja auch Mist.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass nach dem Montieren der neuen Ventilsteuerungen Zugerscheinungen im Raum geringer waren und die Wärme gleichmäßiger verteilt scheint. Dadurch konnte ich die eingestellte Temperatur bis zu drei Grad absenken. Das spart dann schon Energie. Um ehrlich zu sein, vollständig richtig erklären kann ich das nicht wirklich, außer so: Wenn die elektronische Steuerung genauer misst und schneller reagiert, dreht es das Ventil öfter, aber weniger weit, auf bzw. zu. Die Regelung geschieht feiner. So kann der Heizkörper gleichmäßiger Wärme abgeben. Es wird nicht mehr so stark „Gas gegeben“ und „abgebremst“. Gleichmäßiges Fahren verbraucht ja auch weniger Sprit bzw. Kraft als das ständige gas-bremsen, gas-bremsen… Ich empfinde ds angenehmer.

Es gibt noch weitere Vorteile der elektronischen Heizkörperventilsteuerungen. Die Raumtemperaturen können – in angemessenen Grenzen – dem täglichen Lebensrythmus entsprechend programmiert werden. Wenn ich wärend der Arbeitszeit im Büro sitze, braucht mein Lesezimmer nicht so warm zu sein, als würde ich dort mein Glas Wein trinken. So können raumweise Temperaturprofile erstellt werden. Auch das verbessert die Energieeffizienz. Manche dieser „neuen“ Geräte können mit smart-home-apps kommunizieren. Es sollte aber auch hier nicht ständig an den Einstellungen herumgeregelt werden, obwohl es sich doch so schön mit dem Handy spielt.

Eines gibt es noch zu beachten: Während die bekannten, physikalischen Thermostatventile ohne Motor auskommen und entsprechend lautlos arbeiten, können, je nach Produkt, die elektrischen Stellmotoren leise oder sehr leise sein. Es tritt sicher eine gewisse Gewöhnung ein und das Geräusch hängt auch von der Leichtgängigkeit Ventile ab. Es macht Sinn erst neues „Heizungsventil“ zu kaufen und zu testen und dann die weiteren.

Der Winter kommt bestimmt

Dächer sollten vor dem Winter gedämmt werden. Im Winterwetter macht man das Dach eher ungerne auf. Also jetzt daran denken.

Das rechte Dach wurde mit nachhaltiger Zellulose-Schüttdämmung gedämmt. Der Erfolg ist gut sichtbar.

Es war eine Dachbegrünug geplant, die jedoch im folgenden Frühjahr durch eine vollflächige PV-Anlage ersetzt wurde – auch gut.

Auch wenn wir gerade vom Winter reden, hier noch ein Tipp zum sommerlichen Wärmeschutz, der nicht vergessen werden sollte.

Vorsicht bei alter Mineralwolldämmung

Mineralwoll-Dämmstoffe, also Glas- und Steinwollen, gehören seit Jahrzehnten zu den gebräuchlichsten Dammaterialien. Dafür gibt es gute Gründe. Wenn bei der Altbausanierung aber solche Dämmstoffe von vor 1985 gefunden werden, dürfen sie regelmäßig nicht mehr in Eigenleistung ausgebaut werden. Es bedarf entsprechend geschulter und zertifizierter Fachleute. Die damals üblichen Produkte wurden später als gesundheitsschädigend eingestuft.

Nach der TRGS 905 „Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährdender Stoffe“ sind die aus „alter“ Mineralwolle freigesetzten Faserstäube als krebserzeugend zu bewerten.“ (https://www.bgbau.de/fileadmin/Gisbau/341_MineralwolleDaemstoffe_4-2015_Ansicht.pdf).

Die Bilder zeigen nicht nur ein solches Dämmaterial, das hier nicht (!) fachgerecht entfernt wurde, sondern auch ein weiteres, bauphysikalisches Thema in Bezug auf die Wohngesundheit: Die graue Verfärbung der Dämmwolle ist kein Staub, wie zu vermuten wäre, sondern Schimmel. Der nicht diffusionsfähige, „atmungsaktive“ Dachaufbau hätte innenseitig eine Dampfsperre verlangt. Die wurde zwar in Form der Alukaschierung eingebaut, aber ohne saubere und langlebige Verklebung der Überlappungen der Bahnen und der Anschlüsse. Die Folge war eine Durchfeuchtung der Dämmschicht, die zur Schimmelbildung geführt hat, und die Leistung der Wärmedämmung eingeschränkt hat. Heutige gute Dachaufbauten benötigen keine Dampfsperren, sondern nur geringe Dampfbremsen dank diffusionsoffenen Dachkonstruktionen mittels sorptionfähiger und kapillarleitfähiger Baustoffe. Das sind Materialien, die Wasserdampf aufnehmen, weiterleiten und wieder abgeben können ohne tatsächlich feucht zu werden, ohne ihre Eigenschaften zu verändern. Dazu mehr an anderer Stelle.